Momentan finden Sie in diesem Bereich folgende Themen:

Slideshow
Airbrushlackierung/Beschriftung

Spot-Repair


Betriebsbesichtigung


Projektarbeit mit der Berufsschule Eggenfelden

Christian Bauer ist zweiter Landessieger!

Fantasy Color


UV-Primer

Bundesweiter Wettbewerb "Wasserwelten - Odyssee 2001"

FAHRZEUGLACKIERER/-IN: Ein gefragter Beruf ...

Früh übt sich ...

Valentin Kosbar ist Landessieger und dritter Bundessieger!

Sport-Sponsoring

Berufsschüler gestalten einen Sportwagen

"RICHTER NEEDS SPEED"

Praktikanten bei Firma Richter

 

Spot-Repair

Ihr Auto hat einen Kratzer oder eine kleine Delle und Sie fragen sich, ob hier eine Reparatur nicht zu zeitaufwändig und somit zu teuer wäre?
Diese Frage können wir jetzt mit einem eindeutigen "Nein" beantworten!
Denn: Kleine Reparaturen, kleine Kosten (ca. 50,- bis 100,- EURO) - so lautet das Motto von "SPOT-REPAIR", einer Punktausbesserung im Decklackbereich.
Durch neu entwickelte, hochmoderne Produkte der Firmen Glasurit und ICI, neue Spritzpistolen von SATA, sowie intensive Schulungen ist es seit kurzem möglich, diese Reparaturen innerhalb kürzester Zeit auszuführen.

Voraussetzung hierfür ist jedoch, daß die Einzelschadstellen einen Durchmesser von höchstens bis zu 3 cm aufweisen, ausgenommen Schäden in den Mittelflächen von Dach oder Haube. Das Blech sollte ohne größere Deformationen sein.

Falls Sie Fragen zu SPOT-REPAIR haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite. Kommen Sie doch einfach mal bei uns vorbei.

Ein Fall für Spot-Repair!
Ein Fall für Spot-Repair!
Ein Fall für Spot-Repair!

 

 

Betriebsbesichtigung

Insgesamt fünfzehn Schüler der Werkstufe der St.-Rupert-Schule in Eggenfelden fanden sich vor kurzem in der Firma Richter ein, um die Autolackierung zu besichtigen. Begleitet von drei Betreuern wurde ihnen vom Geschäftsführer Markus Richter die Arbeit des Fahrzeuglackierers anhand von praktischen Beispielen veranschaulicht.

Daß beim Lackieren das Wichtigste die Vorarbeit ist, wurde auch den Schülern schnell klar, als sie den Mitarbeitern der Firma Richter beim Schleifen und Spachteln, beim Grundieren und Füllern von beschädigten Fahrzeugen zusahen. Erst danach wurde ihnen der eigentliche Ablauf des Lackierens in einer der beiden modernen Lackierkabinen vorgeführt. Sehr interessiert zeigten sich die Gäste, als ihnen im sog. "Finish"-Bereich gezeigt wurde, wie der gelernte Fahrzeuglackierer den lackierten Teilen durch verschiedene Poliertechniken den letzten Schliff verleiht.

Die Erläuterungen von Herrn Markus Richter, sowie vom Werkstattmeister, Herrn Siegfried Polzer, haben den Schülern den Beruf des Fahrzeuglackierers etwas näher gebracht und verdeutlicht.

Beschlossen wurde die insgesamt eineinhalbstündige Betriebsbesichtigung mit der Verteilung von Werbegeschenken an die Schüler und einem Gruppenfoto vor dem Firmengebäude der Autolackierung Richter.

 

 

 

Projektarbeit mit der Berufsschule Eggenfelden
Wie so oft war es am Anfang nur eine Idee, aber heute fährt der Opel Astra des Kraftfahrclubs Eggenfelden mit der wohl auffälligsten Lackierung durch den Slalomparcours. In Zusammenarbeit mit der Maler- und Lackiererklasse der Berufsschule Eggenfelden verwandelten wir den anfangs stahlgrauen Astra in ein optisches Highlight.

Anlieferungszustand
So sah der Opel Astra im stahlgrauen Anlieferungszustand aus!!!

An zwei Nachmittagen pro Woche kamen die Schüler zu uns in den Betrieb und unterstützten unsere Lackspezialisten beim Schleifen und Spachteln. Auch im Unterricht gingen die Schüler mit viel Eifer an die Sache: Verschiedene Designentwürfe für den Slalom-Astra wurden entwickelt. In über 200 Arbeitsstunden von Schülern und Profis kam nach der kompletten Grundlackierung mit Maskierfolien der Wagen zu seinem Erscheinungsbild.
Anfertigen der Lackierschablone
Beim Anfertigen der Lackierschablonen...
Geholfen hat es allen: Der Kraftfahrclub hat ein auch optisch tolles Auto, die Schüler hatten viel Spaß an der Arbeit und unsere Firma konnte zeigen, dass sie auch außergewöhnliche Lackierungen mit viel Engagement realisiert.
Schneiden der Lackierschablone
Lackiermeister Siegfried Polzer und ein Schüler der Berufsschule beim Schneiden der Lackierschablonen...
Nach dem Lackieren des 2. Farbtones
Der Astra nach dem Lackieren des 2. Farbtones
Die Präsentation des fertigen Slalomwagens
Die Präsentation des fertig lackierten Slalomwagens am Tag der offenen Tür der Berufsschule in Eggenfelden!

Christian Bauer ist zweiter Landessieger!
Unser Mitarbeiter Christian Bauer aus Eggenfelden hat im Jahr 2000 in Schwandorf beim Landesentscheid der Fahrzeuglackierer den zweiten Platz belegt. Im Herbst 2000 hatte er die Abschlußprüfung als bester Lehrling des gesamten Handwerkskammerbezirks Niederbayern - Oberpfalz absolviert. Das Rüstzeug für seine beruflichen Erfolge erhielt Christian während seiner dreijährigen Ausbildungszeit bei uns, der Autolackierung Markus Richter GmbH.

 

Fantasy Color

Der Eindruck ist mehr als verblüffend: Die speziellen Fantasy Colors von Glasurit schimmern aus jedem Blickwinkel in anderen Farbtönen. Die extrem changierenden Effekte wirken brillant und ein wenig wie "Zauberei"!

Insgesamt sieben verschiedene Farben stehen innerhalb des Sortiments zur Verfügung. So fantastisch die Effekte, so fantasievoll auch die Namen:

Python

Libelle

Kolibri

Smaragd

Vulcano

Amethyst

Amazonas

  Modellfahrzeug Farbton "python"

 

UV-Primer

Auch von ICI gibt´s was Neues:

Die einzigartige Technologie des neuen UV-Primers verkürzt die für Kleinreparaturen benötigte Zeit drastisch und bietet somit die Möglichkeit, die Kundenzufriedenheit noch mehr zu erhöhen, da das Fahrzeug am selben Tag wieder abholbereit ist.

Ermöglicht wird der schnelle Arbeitsablauf u. a. durch eine spezielle UV-Lampe, die für die Trocknung des Primers eingesetzt wird. Somit kann die dazu benötigte Zeit auf "rasante" zwei Minuten verkürzt werden!

UV Lampe

 

 

Bundesweiter Wettbewerb

"WASSERWELTEN - ODYSSEE 2001"

Die Fachgruppe Autoreparaturlacke im Verband der Lackindustrie e. V. hattte die Fahrzeuglackiererbranche zu einem bundesweiten Designwettbewerb aufgerufen. Unter dem Motto "Wasserwelten - Odyssee 2001" konnten Fahrzeuglackiererinnen und -lackierer ihr kreatives Potenzial unter Beweis stellen. Auf einer 1 x 1 Meter großen Metallplatte sollte man Kunstwerke rund um das Thema Wasser gestalten. Eine Jury aus Vertretern der Lackindustrie, Sponsoren und Fachjournalisten bewertete die eingesandten Fotos nach speziellen Kriterien und traf eine Auswahl. Das heißt für die Firma Richter:

2. Platz im bundesweiten Wettbewerb!

Der Lackierermeister der Autolackierung Markus Richter GmbH, Herr Siegfried Polzer, setzte seine Idee zum Thema Wasserwelten auf einer Motorhaube in Form der "Springenden Delphine" um. Bei der Preisverleihung, die am 06. November 2001 in Stuttgart stattfand, war die Freude besonders groß, als die drei Erstplatzierten ihre Preise entgegennehmen durften. Unseren Sigi erwartet somit ein Tauchlehrgang, um die faszinierende Unterwasserwelt entdecken zu können und sich neue Ideen für den nächsten Wettbewerb zu holen!

Siegfried Polzer (rechts) mit seiner prämierten Motorhaube (ganz links im Bild)

FAHRZEUGLACKIERER/-IN:

Ein gefragter und vielseitiger Beruf ...

Als Fahrzeuglackierer/-in wählen Sie in jedem Fall einen abwechslungsreichen und anspruchsvollen Beruf. Und nach solider Ausbildung haben Sie später alle Zukunftschancen, egal ob in Handwerksbetrieben oder in der Industrie. Der Weiterbildung zum Ingenieur, Meister oder Techniker steht nichts im Wege.

HANDWERK: Natürlich erleichtern heute moderne Maschinen, Techniken und Geräte die Arbeit. Aber letztlich bleibt es doch ein echter Handwerksberuf: Mit Spaß am körperlichen Einsatz, mit dem Bewußtsein, daß jeder Blechschaden ein Einzelfall ist, der besondere Arbeitsschritte verlangt, mit der Freude, das eigene handwerkliche Geschick immer wieder neu anzuwenden und weiter zu entwickeln. Und das Schönste daran: Man sieht, was man geleistet hat. Das macht zufrieden und fördert das Selbstbewußtsein!

KREATIVITÄT: Die Kunst des Lackierens ist Handwerk, Technologie und - richtig - Kunst: Ob Werbemotive, Schriftdesign oder individuelle Bilder - als Fahrzeuglackierer/-in können Sie auch Ihre künstlerischen Fähigkeiten entwickeln. Ein geschultes Auge und eine ruhige Hand sind gefragt. Die Grundlagen für diese Kunst erlernen Sie schon in der Ausbildung. Zur Vertiefung Ihrer Kenntnisse stehen Ihnen später viele Seminare und Lehrgänge offen. So können Sie schnell zum gefragten Spezialisten werden, denn immer mehr Menschen wünschen sich individuelle Lackierungen ihrer Autos, Motorräder, Schutzhelme, Snowboards, und und und ... Kurz: Fahrzeuglackierung ist Kreativität und Vielfalt!

PRÄZISIONSARBEIT: Bei der Reparatur, besonders von kleineren Schadstellen kommt es auf absolute Präszision an. Damit sich farblich nichts von der Altlackierung abhebt, lernen Lackierer sehr genau zu arbeiten. Und um bei den zigtausend Farbtonmöglichkeiten den richtigen Ton zu finden, gibt es ausgereifte Hilfsmittel: Mit Computerwaage und Mischanlage landen Sie einfach und sicher den farblichen Volltreffer. Wenn dann auch beim Lackieren jeder Handgriff sitzt, haben Sie allen Grund, mit Ihrer brillanten Leistung zufrieden zu sein.

TEAMWORK: Es macht Spaß, im Team erfolgreich zu sein, und für sich solide, saubere Arbeit zu leisten. Verantwortung zu übernehmen gehört dazu. Verantwortung für sich selbst und die Kollegen, für den Betrieb, für das vom Kunden anvertraute Fahrzeug und nicht zuletzt für die Umwelt. Ob Arbeits- oder Umweltschutz, ob Lacksysteme oder Verfahrensweisen - im Rahmen Ihrer Ausbildung werden Sie sich Schritt für Schritt noch viele Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen. Dieses Rüstzeug befähigt Sie, in Ihrem Beruf kompetent und verantwortlich zu handeln. Für die Umwelt, den Betrieb und Ihre eigene Karriere.

BETRIEBSPRAKTIKUM: Neben Ausbildungsplätzen bietet die Firma Richter auch Praktikumsplätze im Beruf des/der Fahrzeuglackierers/-in. Jedes Jahr nehmen Schüler verschiedenster Schulen diese Gelegenheit wahr und schauen den "Lackier-Profis" beim Schleifen, Spachteln, Grundieren, Füllern und Lackieren über die Schulter. Da die praxisorientierte Veranschaulichung der einzelnen Arbeitsgänge bei uns groß geschrieben wird, und der Praktikant auch selbst "mitanpacken" darf, kann bereits das Betriebspraktikum einen wichtigen Schritt zum Einstieg in die Berufswelt darstellen!

 

Früh übt sich ...

Auch unser "Nachwuchs" ist schon fleißig am Airbrushen:

Auf dem Bild ist unser Azubi Christian Maier mit seiner "veredelten" Playstation zu sehen. Eine wirklich bemerkenswerte Arbeit, wie wir meinen!

Christian Maier mit seiner Playstation

Detailaufnahme der Playstation

Das zweite Kunstwerk von Christian, lackiert auf eine Holzplatte

 

Valentin Kosbar ist Landessieger und dritter Bundessieger!

Unser ehemaliger Azubi (jetzt als Geselle angestellt) Valentin Kosbar hat mit seiner handwerklichen Arbeit beim Praktischen Leistungswettbewerb der Bayerischen Handwerksjugend 2002 den ersten Platz im Wettbewerbsberuf Fahrzeuglackierer belegt! Beim bundesweiten Entscheid im November 2002 konnte er sich dann in Hilden auch noch als dritter Bundessieger durchsetzen.

Wir gratulieren Valentin zu beiden Titeln und freuen wir uns über seine Erfolge.

Valentin Kosbar bei der Preisverleihung am 25. Oktober 2002 in der Stadthalle Memmingen mit dem Handwerkskammer-Präsidenten von Schwaben, Herrn Manfred Rudel, und BHT-Präsident Heinrich Traublinger, MdL (von links nach rechts).

 

Fotos vom BUNDESLEISTUNGSWETTBEWERB 2002

Valentin beim Arbeiten an seinem Modellauto im Maßstab 1:4 - und an einer Autotür

Valentin beim Auftragen der Effektlackierung auf dem Modellauto, sowie auf der Werbetafel

Sport-Sponsoring

Eine Richter-Lackierung unterwegs auf einer der berühmtesten Motorrad-Rennstrecken der Welt, der Isle Of Man!

Auf dem Bild ist Max Venus aus Eggenfelden mit seiner Beiwagen-Maschine zu sehen.

 

Sport-Sponsoring

Max Merckenschlager, der mehrmalige Welt- und Europameister in der Wettbewerbsklasse "Scale" "fliegt auf" Glasurit-Lacke. Er verwendet für die Lackierung seiner aufwändigen Scale-Modelle Materialien der Firma Glasurit, welche ihn auch tatkräftig sponsert.

Vielen Dank auch in meinem Namen für die Unterstützung meines Vereinskollegen!

Berufsschüler gestalten einen Sportwagen

Die Schüler der gewerblich-technischen Berufsschule Deggendorf bekamen die verantwortungsvolle Aufgabe, einem Sportwagen eine auffällige Designlackierung zu "verpassen".

Nachdem im Fach "Gestaltung" Entwürfe für die Lackierung des BMW 850 gemacht wurden, kam danach der handwerkliche Teil: Selbstklebende Folienschriften wurden geplottet und das Fahrzeug von den Schülern unter Anleitung von Fachlehrer Heinz Altschäfl gespachtelt und gefüllert. Am Tag der offenen Tür der Berufsschule in Deggendorf erfolgte dann die Fertiglackierung des Sportwagens. Nach dem Auftragen des Decklacks wurde eine Verlaufslackierung im Design einer Zielflagge in den Farben des BMW-Williams-Teams aufgebracht. Unser Azubi im 3. Lehrjahr, Andreas Brandl, wirkte bei diesem Projekt aktiv mit.

Andreas Brandl bei der Decklacklackierung (Bild unten links)

Der fertig gestaltete BMW 850

"RICHTER NEEDS SPEED"

Herkömmliche Betriebsfeiern sind dem Team der Firma Richter zu langweilig, deswegen startete es auf der Rennbahn durch. An einem Freitagabend traf sich die Belegschaft auf der Go-Kart-Bahn in Marktl, um einmal so richtig Gas zu geben. Nach einem 8-minütigem Zeittraining, 40 Runden Vorlauf und 40 Runden Finale standen die Sieger fest.

Trotz "überragender Fahrtechnik" schaffte es unser Chef jedoch nicht, über den letzten Platz hinauszukommen :-)

Die letzten Vorbereitungen werden getroffen.

3 - 2 - 1 - GO!

Die strahlenden Sieger!

Das Richter-Team

Praktikanten bei Firma Richter

Um den Beruf des Fahrzeuglackierers bereits vor Ausbildungsbeginn besser kennenzulernen, bietet die Autolackierung Richter angehenden Berufsanfängern die Möglichkeit, ein Betriebspraktikum zu absolvieren. Jedes Jahr ergreifen zwischen zehn und fünfzehn Schüler verschiedenster Schulen diese Chance. Von den Mitarbeitern der Firma Richter können sie anhand praktischer Beispiele erfahren, wie man die Fahrzeuge fachgerecht zum Lackieren vorbereitet, wie man richtig mit den einzelnen Werkzeugen umgeht und die verschiedensten Materialien korrekt verarbeitet.

Unsere Praktikanten an ihrem "letzten Arbeitstag".Nach einer Woche "Schnupperlehre" können sie stolz die selbstlackierten Modellautos präsentieren.